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Laminat - Northland Eiche braun LHD 2V

35,78 € *
Inhalt: 1.993 m² (17,95 € * / 1 m²)

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  • 7500208001
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    • Robust & Langlebig - Extrem robuste und hochabriebfeste Oberfläche
    • Pfelgeleicht & Hygenisch - Leicht zu Reinigen und zu Pfelgen
    • Nachwachsender ökologischer Rohstoff - natürliche Holzfaser PEFC zertifiziert
    • Hohe Stoßfestigkeit & Resistent gegen UV-Bestrahlung - Hält vielen Belastungen stand
Laminatfußboden - Northland Eiche braun LHD 2V Artikelnummer 7500208001... mehr

Laminatfußboden - Northland Eiche braun LHD 2V

Artikelnummer 7500208001
Stilwelten „Eiche Braun“ in Landhausdielenoptik
Nutzungsklasse 32 - Für den gesamten Wohnbereich mit starker Nutzung sowie gewerbliche und öffentliche Bereiche mit normaler Nutzung. (siehe Qualität "Wohnen stark" - "Gewebe normal")
Dicke 8 mm
ielenformat Classic - Klassische Bodendiele
Dielenbreite/-länge 1.291 x 193 mm
Inhalt-Fläche/Paket 8 Stk. / 1,9933 m²
Oberflächenstruktur OILED Markante Struktur mit Tiefe
Garantie 20 Jahre
Verlegesystem UNI fit! - Komfortsystem, leimlos
Fußbodenheizung Geeignet
Gütesiegel Blauer Engel - Produkte von EGGER sind zudem mit dem ältesten und bekanntesten ökologischen Prüfsiegel der Welt ausgezeichnet: Der Blaue Engel bestätigt das Engagement für eine intakte Umwelt.
Zertifizierung PEFC zertifiziert - Die langfristige Sicherstellung einer nachhaltigen Waldwirtschaft genießt bei EGGER höchste Priorität. Für die Produktion verwenden wir daher ausschließlich Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Dies bestätigt uns PEFC, eines der führenden Zertifizierungssysteme in Europa.
Hinweis Alle genannten und gezeigten Dekore sind Nachbildungen. Genauere Informationen zum Produkt und Qualität entnehmen sie dem Qualitäts-Reiter oder im Download Bereich als PDF.

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Besonderer Hinweis:

 

*Denken Sie beim Kauf Ihres Laminats daran, dass Sie mit einem ungefähren Verschnitt von 7% der Grundfläche zu rechnen haben. Der Verschnitt entsteht durch den Versatz beim Verlegen vom Laminat, die gewünschte Optik und den Aufbau des Raumes. Ab 5 Räumen, oder bei stark verwinkelten Räumlichkeiten, ist es in den meisten Fällen ratsam den Verschnitt auf 10% anzupassen.

Weiterführende Links zu "Laminat - Northland Eiche braun LHD 2V"
Verlegungsanleitung vom Laminat mit patentiertem UNI fit ! System.   1. Überprüfen...

Verlegungsanleitung vom Laminat mit patentiertem UNI fit ! System.

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1. Überprüfen Sie die Bodenelemente auf eventuelle Beschädigungen/Fehler. Vergewissern Sie sich, was bei den Elementen Nut und Feder ist (Bild 1/Bild 2).

2. Beginnen Sie die Verlegung der ersten beiden Reihen in einem linken Raumeck, indem beide Federseiten des ersten Elementszur Wand und beide Nutseiten zum Verarbeiter zeigen (Bild 1/Bild 2). Die Elemente der ersten beiden Reihen können gleichzeitig, dass heißt im stetigen Wechsel unter Einhaltung des Mindestversatzes der Kopfstöße von 20 cm, wie nachfolgend dargestellt und beschrieben, verlegt werden.

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Element 1 = Auslegen in einem linken Raumeck

3. Element 2 = Längsseitiges Einwinkeln dieses abgelängten Elementes. Dazu setzen Sie die längsseitige Feder schräg von oben in die längsseitige Nut des Element 1 und senken das Element 2 ab, bis dieses flach aufliegt. (siehe Bild 3)

4. Element 3 = Längsseitiges Einwinkeln & stirnseitiges Eindrücken. Setzen Sie zunächst wiederum die längsseitige Feder schräg von oben in die längsseitige Nut des Element 1. Nun schieben Sie das Element 3 in diesem angewinkelten Zustand an die Stirnseite von Element 2 heran, bis die Stirnseiten beider Elemente passgenau aneinanderstoßen. Verriegeln Sie nun die längsseitige Verbindung durch Absenken und gleichzeitig die stirnseitige Verbindung durch Eindrücken bis diese spürbar einrastet. (siehe Bild 4)

5. Element 4 = Entgegengesetztes längsseitiges Einwinkeln und stirnseitiges Eindrücken wie zuvor. Setzen Sie zunächst die längsseitige Nut schräg unter die längsseitigen Feder des Elementes 3. Schieben Sie das Element 4 nun in diesem angewinkelten Zustand an die Stirnseite von Element 1 heran, bis die Stirnseiten beider Elemente passgenau aneinander stoßen. Nun verriegeln Sie wiederum die längsseitige Verbindung durch Absenken und gleichzeitig die stirnseitige Verbindung durch Eindrücken bis diese spürbar einrastet. (siehe Bild 5)

Element 5 = Längsseitiges Einwinkeln und stirnseitiges Eindrücken (siehe Element 3)

Element 6 = Längsseitiges Einwinkeln und stirnseitiges Eindrücken (siehe Element 4)

Element 7 = Längsseitiges Einwinkeln und stirnseitiges Eindrücken (siehe Element 3)

Element 8 = Längsseitiges Einwinkeln und stirnseitiges Eindrücken (siehe Element 4)

6. Verlegen Sie alle weiteren Elemente der ersten und zweiten Reihe wie zuvor beschrieben, wobei Sie die jeweils letzten Elemente in der Länge entsprechend anpassen. (siehe Bild 6) Anschließend richten Sie die ersten beiden Reihen ordnungsgemäß zu den Wänden aus. Das im EGGER aqua+ Tape integrierte Distanzband sorgt für die Einhaltung des notwendigen Wandabstandes von 8-10 mm. (Bild 7 bis Bild 10)

ACHTUNG! Mindestversatz der Kopfstöße von 200 mm berücksichtigen. Bei Produkten mit einer werksseitigen Fase und/oder mit speziellen Design (z. B. Fliesendekor) muss auf den gleichmäßigen Versatz entsprechend der Fase und/oder des Musters geachtet werden.

7. Das erste Element der dritten Reihe verlegen Sie, in dem die längsseitige Feder schräg von oben in die längsseitige Nut der zweiten Reihe eingesetzt wird. Dann senken Sie das Element ab, bis es eben aufliegt. Zur Verlegung des zweiten Elements der dritten Reihe setzen Sie zunächst wiederum dessen längsseitige Feder schräg von oben an der längsseitigen Nut der zweiten Reihe an. Schieben Sie nun das zu verlegende Element in diesem angewinkelten Zustand an die Stirnseite des ersten Paneels der dritten Reihe heran, bis der stirnseitige Verbindungsmechanismus passgenau übereinanderliegt. Verriegeln Sie nun die Längsseite wieder durch Absenken und die Stirnseite durch Eindrücken bis diese spürbar verriegelt. Verlegen Sie alle weiteren Elemente der dritten Reihe wie zuvor beschrieben, wobei Sie wieder das jeweils letzte Element in der Länge entsprechend anpassen. Alle folgenden Reihen können mit dem Restpaneel der vorangegangen Reihe begonnen werden, wenn dieses mindestens 200 mm lang ist.

8. Sie können nun Element für Element verlegen. Um die letzte Elementreihe für die den Einbau vorzubereiten, legen Sie das einzubauende Element exakt auf die vorletzte Reihe. Mit einem Paneelrest (Elementbreite ) kann die Wandkontur im vorgewählten Abstand auf das Element übertragen werden. Nach Abschluss der Verlegung ist das Distanzband zu entfernen. (siehe Bild 1) Anschließend können die Sockelleisten montiert werden.

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Qualitäts Hier finden Sie allgemeine Informationen zur Qualität und Aufbau des...

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Hier finden Sie allgemeine Informationen zur Qualität und Aufbau des Produktes. Die Zertifikate finden Sie im Downlaod-Reiter.

 

Algemeiner Aufbau des Laminat-Dekors

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Nutzung, Abriebklasse und Beanspruchung

Mit einem Laminatboden haben Sie die Möglichkeit Ihren Wohnkomfort preisgünstig und effizient zu steigern.

Laminat wird für die verschiedensten Zwecke in unterschiedlichen Stärken hergestellt. Es überzeugt aufgrund der einfachen Verlegung und hohen Strapazierfähigkeit. Außerdem ist Laminat abrieb- und schlagresistent, hitze- und lichtbeständig. Die meisten Laminatdielen haben durchschnittlich eine Stärke von sechs bis zwölf Millimetern. Hierbei gilt: je dicker, desto robuster das Laminat.

Die Stärke von Laminat sollte ohne Trittschalldämmung 7mm oder mehr betragen, bei Laminat unter 7mm Stärke leidet oftmals das Klick-System in Hinsicht auf die Belastbarkeit, ebenso ist es empfindlicher gegen Abrieb, Kratzer und Feuchtigkeit.
Neben der angegebenen Stärke sind weitere wichtige Qualitäts-Merkmale die sogenannte Abriebklasse und Nutzungsklasse.

Man erhält Laminat in sechs verschiedenen Qualitätsstufen, die als Beanspruchungsklassen bzw. Nutzungsklassen bezeichnet werden. Außerdem besitzt jedes Laminat eine bestimmte Abriebklasse die die Beständigkeit nach europäischer Norm DIN EN 13329:2006 angiebt.

Nutzungsklasse
Qualitätskategorie und Einstufung nach der Europäischen Norm EN 13329 für DPL und EN 15468 für PDL (EGGER DPR), die den
Einsatzbereich eines Laminatfußbodens kennzeichnet und nach der alle EGGER Laminatfußböden produziert und klassifiziert
werden. Man unterscheidet zwischen „Wohnen“ und „Gewerblich“ bei mäßiger, normaler und starker Nutzung.
Zur besseren Kennzeichnung werden die ausgezeichneten Klassen mittels Piktogrammen dargestellt:

Klassifizierungsübersicht
Welches Produkt in welche Klasse eingeordnet werden kann, hängt von folgenden Kriterien ab:
Abriebbeständigkeit
Stoßfestigkeit
Fleckenunempfindlichkeit
Verhalten gegenüber Zigarettenglut
Verhalten beim Verschieben eines Möbelfußes
Stuhlrolleneignung
Quellverhalten

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Abriebklassen

Was bedeutet Abriebklasse?

Die Abriebklasse gibt die Beständigkeit eines Laminatbodens nach der europäischen Norm DIN EN 13329:2006 an. Die Kennzeichnung erfolgt als AC1, AC2, AC3, AC4, AC5… 

Je höher die Nutzungsklasse des Laminats, desto höher ist auch seine Abriebklasse.

Wie wird die Abriebklasse ermittelt?

Ein Prüfkörper wird auf eine Prüfvorrichtung gespannt und die mit Schmirgelpapier bespannten Räder, die sogenannten Reibräder, werden auf den Prüfkörper gesetzt. Daraufhin werden 100 Umdrehungen mit diesen Rädern durchgeführt. Anschließend wird der Prüfkörper auf seinen Abrieb untersucht. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis ein deutlicher Abrieb erkennbar ist. Das ist der Anfangsabriebpunkt, der als IP-Wert angegeben wird – also der Punkt, an dem erstmalig ein klar erkennbarer Durchrieb/Beschädigung des Dekors ersichtlich ist.

Die Werte der einzelnen Abriebklassen:

  •     AC1: IP-Wert ≥ 900 Umdrehungen
  •     AC2: IP-Wert ≥ 1.500 Umdrehungen
  •     AC3: IP-Wert ≥ 2.000 Umdrehungen
  •     AC4: IP-Wert ≥ 4.000 Umdrehungen
  •     AC5: IP-Wert ≥ 6.000 Umdrehungen

 

Blauer Engel

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Was steckt dahinter?

Produkte und Dienstleistungen, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet werden, sind umweltfreundlicher als vergleichbare, konventionelle Produkte und Dienstleistungen.

Vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern stellt sich die Frage: „Was kann man noch ohne Bedenken kaufen?“. Mit jedem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung entscheiden Sie direkt oder indirekt über Belastungen von Wasser, Boden, Luft oder Ihrer eigenen Gesundheit. Damit Sie Ihre Kaufentscheidungen an Umweltgesichtspunkten orientieren können, benötigen Sie verlässliche und vertrauenswürdige Informationen über die umweltrelevanten und gesundheitlichen Wirkungen eines Produktes. Genau hier hilft Ihnen der Blaue Engel.

 

Der Blaue Engel garantiert, dass die Produkte und Dienstleistungen hohe Ansprüche an Umwelt-, Gesundheits- und Gebrauchseigenschaften erfüllen. Dabei ist bei der Beurteilung stets der gesamte Lebensweg zu betrachten. Für jede Produktgruppe werden Kriterien erarbeitet, die die mit dem Blauen Engel gekennzeichneten Produkte und Dienstleistungen erfüllen müssen. Um dabei die technische Entwicklung widerzuspiegeln, überprüft das Umweltbundesamt alle drei bis vier Jahre die Kriterien. Auf diese Weise werden Unternehmen gefordert, ihre Produkte immer umweltfreundlicher zu gestalten.

 Weitere Informationen zum Umweltabzeichen Blauer Engel finden Sie auf: www.blauer-engel.de

PEFC- Zertifziert

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Garantierte Nachhaltigkeit

Ob Produkte aus Holz, oder aus Papier: Nur wer lückenlos nachweisen kann, dass die verarbeiteten Rohstoffe aus naturnah bewirtschafteten Wäldern stammen, erhält das PEFC-Siegel. Dieser Nachweis wird von unabhängigen Zertifizierungsstellen jedes Jahr neu kontrolliert. Sie, als Verbraucher und Konsument, können absolut sicher sein: Holz- oder Papierprodukte, die Sie kaufen, stammen nicht aus fragwürdiger Herkunft oder gar aus Raubbau, sondern aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Und das gilt weltweit!

PEFC: Worauf Sie sich verlassen können

Bei Produkten mit dem PEFC-Siegel können Sie sicher sein, dass diese aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen stammen. Und das heißt beispielsweise:

  1. Es wird nicht mehr Holz geschlagen als nachwächst.
  2. Wo Bäume gefällt wurden, wird auch wieder aufgeforstet.
  3. Der Wald bleibt ein sicherer Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
  4. Die Artenvielfalt im Wald bleibt erhalten.
  5. Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald behält seine Funktion als natürlicher Schutz von Gewässern, Böden und Klima.
  6. Sie haben die Garantie für die legale Herkunft des Rohstoffs Holz.
  7. Bei allen Waldarbeiten werden die hohen Standards der Arbeitssicherheit eingehalten.
  8. Die Arbeitnehmerrechte werden gewahrt.
  9. Bei allen Arbeiten wird qualifiziertes Fachpersonal eingesetzt.
  10. Die Rechte der Menschen, die vom Wald leben und/oder von ihm abhängen (zum Beispiel Waldbauern oder auch Naturvölker in Südamerika) werden gesichert.

Alles über PEFC finden Sie auf der Homepage: https://pefc.de/

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