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Oberflächengestaltung im Innen- und Außenbereich

Oberflächengestaltung im Innen- und Außenbereich – worauf ist zu achten?

Das eigene Zuhause ist wohl der wichtigste Ort im Leben. Um sich richtig wohlfühlen zu können, steht die Innenraumgestaltung im Vordergrund.
Doch wenn es um den Gemütlichkeitsfaktor geht, nehmen nicht nur eine schöne Einrichtung, eine stimmungsvolle Beleuchtung und der ein oder andere persönliche Touch eine wichtige Rolle ein, sondern auch die Wandgestaltung.

Bei der Auswahl der richtigen Farbe stehen viele Haus- und Wohnungsbesitzer vor dem Problem, welcher Ton der richtige ist und wie optimale visuelle Ergebnisse erzielt werden können.

„Welche Farbe passt perfekt in mein Schlafzimmer?“, „Wie kann ich die Oberfläche so vorbereiten, dass Farben gut decken und möglichst gleichmäßig aufgetragen werden können?“.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie die Wandgestaltung im Innen- und Außenbereich optimal gelingt.

 

Voraussetzung für den optimalen Halt von Farben im Innen- und Außenbereich

Wer seine Wände streichen und gestalten möchten, wünscht sich saubere Ergebnisse.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen, die bei Wänden im Innen- und Fassaden im Außenbereich gelten, ist eine Schmutz-, fett- und staubfreie Oberfläche.

Des Weiteren ist es immer sinnvoll, die Oberfläche mit speziellen Produkten vorzubehandeln, die einen optimalen Halt, eine hohe Langlebigkeit versprechen.

 

Die Vorbereitung der Wände im Innenbereich

Wer von sehr dunkle auf helle Farben umsteigen möchte, sollte eine Grundierungsfarbschicht aufbringen. Diese ist im selben Farbton wie die Oberfarbe gehalten, sorgt für die optimale Deckkraft, erhöht die Ergiebigkeit und gleicht den Untergrund aus.

 

Oberflächengestaltung von saugfähigen, instabilen Untergründen

Einige Oberflächen, Fassaden oder Innenwände verfügen über eine instabile, schwache und großporige Oberfläche, bei der ein Ausgleich der Saugfähigkeit, eine Absperrung von Feuchtigkeit und wasserlöslicher Salze sowie eine präventive Behandlung gegen den befall von Algen- und Pilzkolonien notwendig wird, um ein langlebiges Endergebnis zu erhalten.

Je nachdem, welche Material Sie behandeln möchten, empfiehlt es sich, eine sogenannte Sperrschicht aus Tiefengrund aufzutragen. So werden die Poren der Oberfläche verschlossen, was ein Aufsaugen der Farbe und ein daraus resultierendes fleckiges Ergebnis verhindert. Zudem benötigen Sie erheblich weniger Farbe, was die Gesamtkosten der Renovierung verringert.

 

 

Fassadengestaltung – worauf ist zu achten?

Die Fassade eines Hauses ist wie eine Visitenkarte. Sie ist das Erste, was ein Betrachter wahrnimmt und verrät viel über die Bewohner. Sie haben ein Haus und möchten Ihre Fassade neugestalten? Dann gilt es, einige Faktoren zu beachten.

1. Bevor Sie sich für eine Farbe entscheiden, die nicht der aktuellen Fassadenfarbe entspricht, müssen Sie mit dem zuständigen Bauamt klären, welche Freiheiten Sie bei der Fassadengestaltung haben. In einigen Gemeinden sind Farbspektren vorgeschrieben, die ein „stimmiges Gesamtbild in der Nachbarschaft“ erzielen sollen.

2. Wie alt ist Ihr Haus? Haben Sie eine ausreichende Wärmedämmung oder haben Sie schon länger darüber nachgedacht, energieeffiziente Baumaßnahmen im Außenbereich zu ergreifen, um Energie- und Heizkosten zu sparen?
Dann ist die Sanierung Ihrer Fassade der ideale Zeitpunkt, um über ein Wärmedämmverbundsystem nachzudenken.

So haben Sie nicht nur die Chance, energetische Vorteile zu erzielen, sondern können Ihren Außenbereich verschönern und Ihr Eigenheim durch frische Farbe in Szene setzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie hydrophobische, diffusionsoffene Fassadenfarben und Edelputze mit Lotusblüteneffekt, die resistent gegen Witterungseinflüsse sowie den Befall von Algen- und Pilzorganismen sind. So vermeiden Sie die unschönen grünen Flecken, Wetterschäden und das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wandoberfläche.

 

Farbwirkung – Wohlfühlflair durch Farbe

Bei der Auswahl der richtigen Farbe spielt nicht nur der persönliche Geschmack eine große Rolle, sondern auch die Wirkung des jeweiligen Farbtons.

Somit ist es nicht zu empfehlen, dass gesamte Wohn- oder Schlafzimmer in Rot zu streichen, nur weil es die Lieblingsfarbe ist.

Wir möchten Sie über die Eigenschaften der gängigsten Wandfarben aufklären, sodass Sie die bestmögliche Wahl für das perfekte Wohlfühlklima treffen.

 

Rot

Rot ist eine dynamische Farbe, die körperliche Bewegung anregt, für ein warmes Wohnklima sorgt und die Durchblutung des Körpers fördern.
Auf der anderen Seite kann Rot jedoch die Aggressivität anregen und bedrückend und schwer wirken. Somit sollte die Farbe Rot nur als Akzentfarbe oder in sehr großen Räumen eingesetzt werden.

Blau

Blau ist eine kühle, saubere Farbe und wird mit Reinheit, Weite und Offenheit verbunden. Besonders helle Farbabmischungen sind sehr beliebt und sorgen im gesamten Wohnbereich für eine erfrischende Atmosphäre. Im Schlafzimmer soll Hellblau für gute Träume sorgen.

Trotzdem hat Blau auch eine kühlende Wirkung, die einem Raum eine gewisse Gemütlichkeit nimmt. Dies ist jedoch eine Geschmackfrage, die jeder persönlich treffen muss.

 

Grün

Grün ist die Farbe der Hoffnung und eine ausgleichende, beruhigende und positive Wirkung.
Zudem gilt die Farbe Grün als Quelle der Kreativität, weckt die Lebensfreue und erfrischt den Geist.

Besondern abgetönte, helle Grüntöne werden gerne zur Innenraumgestaltung verwendet und können gut mit Weiß oder anderen kühlen Farben kombiniert werden.

 

Gelb

Gelb bringt die Sonne ins Haus, vertreibt trübe Stimmungen und sorgt für eine positive Atmosphäre.
Auch die geistige Anregung sowie die Förderung von Gesprächen ist eine tolle Wirkung, die von Gelb hervorgerufen wird.

 

Grau, Weiß und neutrale Farben

Weiß ist die Standardfarbe von Wänden, hat eine reine Wirkung und ist eine ideale Kombinationsfarbe, wenn Sie durch knallige und gesättigte Farbetöne Akzente setzen möchten.

Ist ein Haus oder eine Wohnung komplett in Weiß gestrichen, kann dies eine kühle, fast klinische Wirkung erzielen.

Grau ist eine der großen Trendfarben der letzten Jahre. Kühl, modern und neutral wirkt sich Grau auf das Gemüt aus und lässt sich ideal mit anderen Farben, Möbeln und Dekorationen kombinieren.

 

 

Wirkung von warmen und kalten Farben

Es liegt auf der Hand, dass warme Farben für ein warmes und kalte Farben für ein kühles Wohnklima sorgen.

Auch wenn sich die Farbwirkung kalter Farben eher unangenehm anhört, ist die Wirkung jedoch in vielen Räumen sehr angenehm.
Farbexperten empfehlen beispielsweise, das Schlafzimmer oder den Arbeitsbereich mit einer hellen, kühlen Farbe zu streichen, die wenig ablenkt und einen klaren Kopf schafft. Zudem lassen kühle, helle Farben einen Raum optisch größer erscheinen, während warme Farben die gegenteilige Wirkung erzielen.

Aus diesem Grund lohnt es sich, kühle und helle Farben in kleinen Räumen zu nutzen, während warme Farben eher in großen Räumen oder als Akzentfarbe zum Einsatz kommen sollten.

 

Die Wirkung von hellen und dunklen Farben

Bei der Farbtonwahl spielt nicht nur der Ton an sich, sondern auch die Sättigung eine wichtige Rolle. Umso dunkler bzw. gesättigter eine Farbe ist, umso stärker entfaltet sich die eigentliche Wirkung. Umso heller und ungesättigter eine Farbe ist, also umso abgetönter (mit Weiß vermischt), umso abgeschwächter ist sie.

 

Um die Wirkung von Farben in einem Raum, einem Haus oder einer Wohnung richtig bestimmen zu können, muss das Gesamtkonzept analysiert werden. Ein stimmiges Zusammenspiel aus hellen und dunklen, kühlen und warmen Farben schafft das optimale Wohlfühlklima, dass selbstverständlich immer Geschmacksache ist.

 

Weitere Informationen zur idealen Oberflächenbehandlung finden Sie auf der Homepage von www.fast-bauprodukte.de.

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